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Probleme Hilfsmatt


Definition Hilfsmatt

 

Bei einem Hilfsmatt, genauer gesagt bei einer "Untervariante eines Schachproblems", setzt Weiß ebenfalls in einer bestimmten Anzahl von Zügen Schwarz matt. Der Unterschied zu einem üblichen Schachproblem besteht jedoch darin, dass Schwarz dem Anziehenden bei der Mattführung hilft. Schwarz macht absichtlich immer den schlechtesten Zug, damit Weiß so schnell wie möglich mattsetzen kann (in der Fußballfachsprache: absichtlich Eigentore schießen, damit man verliert). Die Schwierigkeit bei einem Hilfsmatt besteht darin, dass durch die schlechtesten Züge von Schwarz der Anziehende sehr oft Tausende von Möglichkeiten hat, bei derselben Anzahl von Zügen mattzusetzen. Je mehr Steine sich auf dem Brett befinden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit auf unzählige Mattmöglichkeiten. Tausende von Mattmöglichkeiten sind in der Regel ab einer Mattfolge von 3 Zügen möglich. Ein Hilfsmatt ab vier Zügen erweist sich als äußerst schwierig, da vermutlich 10.000 Mattzüge ausgeschaltet werden müssen, bevor das Hilfsmatt korrekt ist. Ein Hilfsmatt ist nämlich erst dann korrekt, wenn es maximal 2 Lösungen gibt. Ein weiterer Unterschied zu einem üblichen Schachproblem besteht darin, dass den ersten Zug immer Schwarz ausführt. Ein Hilfsmatt ist besonders dann gelungen, wenn alle Figuren auf dem Brett aktiv am Matt beteiligt sind = Idealmatt.

 

 

 

 

Stand: 25-11-2009













 

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