
Sommerferien vom 20.7.-2.8.


Eisenbahner Turn- und Sportverein von 1926 e.V.






Auch dieses Jahr sind einige aus unserer Karategruppe zum Fronleichnams-Lehrgang nach Rheine gefahren. Dies war bereits der 10. Lehrgang seiner Art.
Wir konnten zwischen Stockkampf, Bodenkampf, Reaktionstraining und Kata wählen.
Insgesamt waren es drei schöne volle Trainingstage mit einem riesigen, vielseitigen Angebot, für alle Altersgruppen und mit eigenen Trainer- und Gasttrainer:innen. Zudem gab es, wie immer beim TV Jahn, leckeres Essen in den Pausen.
Selbstverständlich werden wir daher auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.
Am letzten Donnerstag haben wir wieder eine Gürtelprüfung durchgeführt. Prüfer Martin, Trainer und Trainerin Christian und Martina waren sehr zufrieden mit den Leistungen aller Prüflinge. Sie hatten teilweise Extraeinheiten eingelegt, so dass die nächste Graduierung mehr als verdient ist.
Sowohl die Jüngeren als auch die Erwachsenen konnten folgenden neuen Gurt erreichen:
Weiß/gelb (9. Kyu): Katharina, Julian und Henry
Gelb: (8. Kyu): Ronald
Orange: (7. Kyu): Mert, Erika
Grün: (6. Kyu): Miran
Blau: (5. Kyu): Lisbeth
Braun: (2. Kyu): Christiane, Maguelonne und Andreas (nicht auf dem Foto)
Jetzt heißt es aber wie immer: „Nach der Prüfung ist vor der Prüfung“.
Und natürlich Herzlichen Glückwunsch!
Ein Einstieg bei uns ist jederzeit möglich.
Text und Foto: Martina Lohmann
Am letzten Samstag brachen wir früh auf, um uns auf dem Goju-Ryu Cup in Dortmund zu messen. Anstatt selbst zu starten, reisten aber noch weitere Karateka mit, um zumindest anzufeuern und Daumen zu drücken. Das Turnier war international besetzt, weswegen es auch sehr spannende Kämpfe gab.

Wir konnten erfolgreich mitmischen: In der Klasse Kata Ü 45 startete Christiane sehr erfolgreich das erste Mal und räumte mit Platz 3 die Bronzemedaille ab. Sehr viel erfahrener zeigte Laura ihr Können und musste sich nur im Finale geschlagen geben, also Platz 2.
In dieser starken Gruppe setzte sich Linah in ihrem ersten Kampf klar durch, im zweiten Kampf traf sie auf eine sehr routinierte Gegnerin aus dem Kader, die gegen sie gewann. Leider verlor sie ihren nächsten Kampf, weswegen Linah nicht mehr in die Trostrunde kam.
Alles in allem für uns Osnabrücker eine erfolgreiche Ausbeute. Zudem konnten wir viele Freunde treffen, Erfahrungen sammeln und austauschen und uns viel abgucken.

Im nächsten Jahr planen wir auf jeden Fall wieder dabei zu sein.
Text und Fotos Martina Lohmann


Wenn du eine Auszeit vom Alltag benötigst, komm gerne einfach mal vorbei!
Wann: Mittwochs | 17.30 – 19.00 Uhr
Wo: Sporthalle der Backhausschule
Du brauchst:
– bequeme Sportkleidung
– ggf. Stoppersocken oder Turnschlappen
– Gymnastikmatte
– Socken und etwas zum Überziehen für die Entspannung
Am Freitag, 13. März wurden erfolgreiche Osnabrücker Sportlerinnen und Sportler für ihre Leistungen im Jahr 2025 geehrt. 124 Sportlerinnen und Sportler aus 16 verschiedenen Sportarten und 17 verschiedenen Vereinen konnten sich an diesem Abend über eine Auszeichnung freuen.
Für den TSV war in diesem Jahr Laura Dreyer mit dabei, die für ihren Karate-Landesmeistertitel in der Leistungsklasse Kata geehrt wurde.
Für ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sorgten mehrere Showacts: Ein Tanzduett der Dance Company der Städtischen Bühnen Osnabrück, die Jumpstyle-Vorführung „LevelUp“ der Tanzschule Aron Guse sowie die integrative Bacchata-Vorführung „Magic Mix“ von Hull Dance & Events.
Foto: Swaantje Hehmann

Zum Weltfrauentag am 8.März 2026 hat Dr.Martina Lohmann zusammen mit den Frauen ihrer Karategruppe alle Frauen ab 16 Jahren für einen Workshop in ihr Dojo eingeladen, Thema: Selbstbehauptung und Selbstverteidigung. Im Mittelpunkt standen aber diesmal nicht die erfahrenen Karatefrauen, sondern die Frauen, die vielleicht noch nie eine Faust gemacht haben.
Neben den Karatefrauen des TSV Osnabrück waren Frauen von den Karatevereinen aus Seelze und Ibbenbüren gekommen. Wir waren 26 Frauen, zu gleichen Teilen Karateka und Anfängerinnen, dadurch konnte jede Anfängerin mit einer Karatefrau üben.

Der erste Teil – Selbstbehauptung – hatte auch für die Schwarzgurte einige ungewohnte Übungen, im zweiten Teil – Selbstverteidigung – übernahmen die Karatefrauen die Rolle der Angreifer, hielten die Pratzen und korrigierten eventuelle Fehler.
Es war sehr schön zu erleben, mit welcher Achtsamkeit sich die Karateka den Anfängerinnen zuwandten und darauf achteten, dass jede die richtigen Techniken anwendet, sich nicht weh tut und sich wohlfühlt. Es war eine freundliche, entspannte Atmosphäre. Also haben wir gleich im Anschluss beschlossen, solche Workshops öfter zu machen.
Text: Margit Weber
Fotos: Martina Lohmann